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Halloween Deko selbst gemacht!

Wie jedes Jahr steht am 31. Oktober Halloween vor der Tür. Somit sind auch die Kreativen unter euch gefragt, euer Eigenheim dementsprechend zu dekorieren. Doch nicht nur innerhalb des Hauses ist eure Kreativität gefragt, auch der Garten bietet viele Möglichkeiten, um dekoriert zu werden. Wir zeigen euch ein paar Möglichkeiten, wie ihr dies umsetzen könnt & dienen euch als Ideengeber, wie ihr eure Halloween Gartendeko selbst machen könnt.

Kürbis schnitzen einmal anders

Das klassische Kürbisschnitzen kennt man bereits:

  • Schneidet den Deckel des Kürbisses ab
  • Höhlt ihn sorgfältig aus und achtet dabei, dass ihr das Fruchtfleisch weiterverwendet – z.B. für eine grandiose Kürbiscremesuppe. Ein Rezept dazu haben wir euch schon einmal in unserem Blogbeitrag verraten.
  • Schneidet nun ein Gesicht in den hohlen Kürbis und stellt nachts ein Teelicht hinein.

Ihr könnt es aber noch kreativer machen: „Verkleidet“ eure Kürbisse, sodass sie ein Hingucker für vorbeigehende Nachbarn werden. Lasst eurer Fantasie freien Lauf, malt ihn gemeinsam mit euren Kindern in verschiedensten Farben an (oder gestaltet ihn so um, wie man es nicht erwartet).

Unser Tipp: Bindet Handtücher über die „Köpfe“ der Kürbisse und malt sie an (Gesichtsmaske etc.), als ob sie sich gerade von einem stressigen Alltag erholen würden. Die Lacher werden auf eurer Seite sein.

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Spinnenalarm am Gartenzaun

Euer Garten wird von einem GUARDI-Gartenzaun umgeben? Somit habt ihr die besten Voraussetzungen, um Folgendes damit anzustellen: Kauft dazu Watte, Nylonstrümpfe und viele kleine Deko-Spinnen. Danach stopft etwas Watte in den Strumpf, zieht die Watte etwas in die Länge und klebt am Ende die Kunst-Spinnen auf die Außenseite. Diese Wattebausche bringt ihr nun an euren Gartenzaun an. Außerdem könnt ihr die Watte so langziehen, bis sie einem Spinnennetz ähnelt. Ihr werdet sehen, dass euer Gartenzaun damit mehr als halloweentauglich aussehen wird. Diese Dekoration ist nicht nur schnell zu basteln, sondern auch etwas für die kleine Geldbörse.

Gespenster besuchen euren Garten

Für diesen Deko-Tipp braucht ihr ein Mosquitonetz, etwas Faden und einen Ballon. Nachdem eure Kinder den Luftballon aufgeblasen haben, bestreicht ihn mit Klebstoff und legt das Netz darüber. Achtet darauf, dass das Gespenst viele „Füße“ bekommt, also drapiert das Netz so, dass es nach einem gruseligen Gespenst aussieht (Fixiere dazu das Netz auch an Äste deines Obstgartens, sodass es auch „Hände“ bekommt. Verwende schwarzes Papier, um dem Geist noch ein schauriges Gesicht zu geben. So könnt ihr nun euren Garten mit mehreren Geistern dekorieren, die euren Gästen Angst einjagen werden.
Tipp: Ihr habt noch keinen Obstgarten und plant, einen anzulegen? Wir haben die richtigen Tipps für euch in einem weiteren Blogbeitrag zusammengefasst.

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Fledermäuse begrüßen eure Gäste

Ein weiterer leichter Tipp für euch und eure Kinder ist das Basteln von Fledermäusen. Holt euch eine Vorlage Fledermäusen aus dem Internet oder zeichnet euch eure eigenen, zeichnet die Umrisse auf schwarzen Karton und schneidet sie den Linien entlang aus. Klebt nun Augen auf den Kopf und macht auf der gegenüberliegenden Seite ein Loch.
Wenn ihr nun genügend Fledermäuse habt, dekoriert damit den Eingang eures Hauses, euer Gartentor (https://www.guardi.at/produkte/tore) oder eure Terrasse.

Seid kreativ!

Dies sind nur wenige Tipps von vielen, doch vielleicht dienen euch diese Vorschläge als Vorlage für weitere Ideen. Lasst eurer Kreativität freien Lauf, bezieht eure Kinder mit ein und lasst eure Halloween-Deko einzigartig erscheinen. Weiters könnt ihr das Internet nutzen, um euch weitere Ideen zu holen. Ihr habt bereits Ideen bzw. Fotos für eure eigene Deko? Schreibt uns gerne und lasst uns und die GUARDI-Community teilhaben an eurer Kreativität.

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DIY – Hundehütte für eure Vierbeiner

Die Zeit der lauen Sommerabende geht schon langsam vorbei, die Nächte werden dementsprechend kühler. Für eure Hunde ist diese Umstellung ebenfalls keine leichte – vor allem, wenn sie die Nächte draußen verbringen müssen. Doch wie könnt ihr euren treuen Vierbeinern helfen? Mit einer neuen Hundehütte, die ihr leicht selbst zusammenbauen und so auch euren eigenen Touch verleihen könnt. Wir zeigen euch, wie ihr dies bewerkstelligen könnt.

Größe bestimmen

Wie groß sollte die Hundehütte sein? Wann fühlt sich der Hund am Wohlsten? Als Faustformel für die richtige Größe gilt:

  • Höhe der Hütte: 1,2 x Schulterhöhe des Hundes
  • Länge der Hütte: 1,2 x Länge des Hundes; Die Länge gilt vom Beginn der Schnauze bis zum Schwanzansatz
  • Breite der Hütte: 1,2 x Drehbreite, also das Maß, welches der Hund zum Umdrehen braucht.

Die Eingangshöhe in die neue Hütte ist mit der Schulterhöhe des Hundes anzunehmen, so sollte es keinerlei Probleme geben. Zeichnet euch einen Plan, wie ihr euch die Hundehütte vorstellt. Umso besser und detaillierter der Plan, desto leichter tut ihr euch beim Zuschneiden und Zusammenbauen.

Tipp: Nutzt das Internet! Es gibt viele fertige Pläne, die ihr downloaden könnt und euch als Basis dienen können. Abändern zu euren Wünschen ist natürlich möglich 😉

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Welches Material ist am besten?

Wir empfehlen euch die Hundehütte aus Holz (Massiv- oder Sperrholz) anzufertigen. Warum? Wir haben die Vorteile zusammengefasst:

  • Holz hat hervorragende Dämmeigenschaften
  • Klimatisierung wirkt sich vorteilhaft auf den Hund aus
  • Die Lebensdauer von Holz-Hundehütten wird euch überzeugen
  • Eine natürliche Robustheit wird das neue, kleine Haus auszeichnen
  • Optisch ist Holz natürlich eine Augenweide, die immer für sich spricht
  • Die Verarbeitung macht mit diesem Material am meisten Spaß und ihr könnt auch eure Kinder beim Aufbau miteinbeziehen

Schätzt aufgrund eures Plans ab, wie viel Holz ihr ungefähr brauchen werdet. Für das Außengerüst eurer Hütte nehmt am besten Kanthölzer, für die Flächen (Wände, Boden, Dach) eignen sich einfache Bretter.

Was ihr sonst noch benötigt

  • Farbe: Tobt euch aus bei der Farbauswahl. Bindet eure Kinder in die Entscheidung mit ein und vor allem bemalt eure Hütte nach eurem Belieben – lasst euren und den Fantasien der Kinder freien Lauf! Beim Besorgen dieser Farben vergesst nicht, die richtigen Pinsel mitzunehmen (im Zweifel etwas mehr 😉)
  • Schleifpapier: Besorgt euch ein gröberes und ein feineres Schleifpapier, um die Holzkanten abzuschleifen, sodass sich niemand verletzen kann.
  • Schrauben: Verwendet für den Zusammenbau am besten Schrauben mit Torx-Aufsatz. Diese gewährleisten einen langen Halt der Hütte. Für die Länge der Schrauben empfehlen wir euch 30×35 (kommt natürlich auf die Dicke des verwendeten Holzes an)
  • Akkuschrauber/Stichsäge: Natürlich ist für den reibungslosen Zusammenbau der Hütte ein Akkuschrauber bzw. für das Zurechtschneiden des Holzes eine Stichsäge notwendig. Falls ihr so etwas nicht besitzt, könnt ihr dies auch im Zuge des Materialkaufs beim Baumarkt eures Vertrauens für diesen Zweck ausleihen.

Los geht’s mit dem Aufbau

Wenn das Material nun zu Hause liegt, könnt ihr mit dem Zurechtschneiden (lt. Plan) des Holzes beginnen. Rundet jedes Teil mit dem Schleifpapier ab, sodass ihr und euer Hund sich nicht verletzen könnt. Schraubt nun die fertig zurechtgeschnittenen Teile vorsichtig zusammen und achtet dabei, nach eurem Plan vorzugehen, sodass ihr am Ende nichts vergessen habt und von vorne beginnen müsst.

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Anmalen & Dekorieren

Nun ist eure Kreativität gefragt: Malt die Hundehütten an, wie es euch gefällt! Vielleicht in derselben Farbe wie euer GUARDI-Gartenzaun? Oder vielleicht mit einem Muster, das euren Kindern am besten gefällt?

Weiters könnt ihr den Innenraum der Hütte für eure Vierbeiner schön gestalten. Vielleicht gibt es ein Polster, auf den euer Hund am liebsten schläft? Legt diesen in die Hütte, sodass euer Vierbeiner von Anfang an ein gutes Gefühl bei der Hütte hat. Euren und den Fantasien eurer Kinder sind in dieser Hinsicht keine Grenzen gesetzt.

Weitere Tipps:

  • Solltet ihr Sperrholz verwenden, isoliert den Innenraum noch zusätzlich z.B. mit Styropor
  • Wenn das Dach nicht dicht genug wird, ist eine Alternative mit Dachpappe zu arbeiten. Achtet dabei auf den Giebel der Hütte, der großflächig abgedeckt sein muss
  • Errichtet die Hütte, wenn möglich, auf „Holzsockel“, damit die Hütte nicht direkten, dauerhaften Bodenkontakt hat. So ist der Boden von extremer Nässe von unten geschützt
  • Neben der Farbe ist es auch ratsam, Holzschutzlack zu verwenden, um einen weiteren Schutz von außen zu gewährleisten. Lasst euch in dieser Richtung von dem Baumarkt eures Vertrauens beraten.

Mit diesen Tipps seid ihr gut gerüstet, für euren Hund ein neues Heim zu schaffen, welches ihm hoffentlich viel Freude bereiten wird. Ihr habt bereits Erfahrung damit? Teilt diese der GUARDI-Community, sodass jeder von euren Tipps & Tricks profitieren kann. Vielleicht habt ihr sogar Fotos, die als Ideengeber für andere dienen können.

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Macht euren Garten winterfest

Die Tage verkürzen sich zunehmend, die Nächte werden nicht nur länger, sondern auch kühler. Die Umstellung auf die kühleren Temperaturen ist nicht nur für euch manchmal eine Herausforderung, auch euer Garten muss sich an die neuen Umgebungsbedingungen anpassen. Und ihr könnt ihm dabei behilflich sein! Wie? Wir haben die wichtigsten Tipps zusammengefasst, um euren Garten fit durch den Herbst zu bringen und für den anstehenden Winter vorzubereiten. Weiterlesen “Macht euren Garten winterfest”

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Den eigenen Obstgarten pflanzen – so geht´s

Nach der Erschaffung des Eigenheims und einer gemütlichen Terrassengestaltung (siehe dazu unseren Blogartikel) ist der nächste Schritt die Gestaltung eines eigenen Obstgartens. Dazu benötigt man keinesfalls große Freiflächen, auch kleine Grundflächen eignen sich für das Anbauen von eigenem Obst ausgezeichnet. Wie ihr am besten beginnen sollt und was ihr in den nächsten Schritten zu beachten habt, haben wir für euch gesammelt. Weiterlesen “Den eigenen Obstgarten pflanzen – so geht´s”

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Macht eure Terrasse zur Wohlfühloase

Auf der eigenen Terrasse sollte man sich wohlfühlen. Doch wie kommt man zu diesem Gefühl? Als Basis kann eine ansprechende Ausstattung, wie z.B. der Guardi-Terrassenboden oder eine dazugehörige Guardi-Überdachung dienen. Doch ohne Dekoration sieht eine Terrasse eher kühl und ungemütlich aus. Wir haben Tipps für euch, wie ihr ohne spezielle Kenntnisse eure Terrasse so modern gestalten könnt, dass ihr euren eigenen, persönlichen Touch in eure Außengestaltung bringen könnt. Weiterlesen “Macht eure Terrasse zur Wohlfühloase”