A – wie Aluminium

Das Guardi ABC: Eine Reise geht los… In 26 Destinationen erfahren Sie wissenswerte Fakten rund um Zäune, Balkongeländer, Tore, Carports, Terrassenprofile und weitere Gartenprodukte. Verpassen Sie keine Destination! Heute starten wir mit unserem ersten Buchstaben A wie – Aluminium.

A wie… Aluminium

Die erste Station führt uns zu einem der wohl bekanntesten Leichtmetalle – Aluminium. Neben Stahl ist es das meist verwendete und in unserer Erdkruste sogar das häufigste Metall. Ein kleiner Ausflug in die Chemie: Aluminium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Al. Und wie so viele Wörter findet die Bezeichnung auch ihren Ursprung im Lateinischen: Es leitet sich vom Wort „alumen“ für Alaun ab. Seine Anwendungsvielfalt ist ebenso breit wie seine Eigenschaften: Ganz gleich ob in der Konstruktion, in der Elektrotechnik, im Bauwesen, im Haushalt, in der Lebensmitteltechnik oder Optik – also kurz gesagt: Es ist ein wahrer Allrounder. Und was hat es so drauf? Hui, jede Menge…

Hier ein paar Fakten auf einen Blick:

Aluminium schaut auf die Figur

Ein Leichtgewicht sondergleichen, denn Aluminium weist eine wesentlich geringere Dichte als Stahl auf – genauer gesagt mit 2,70g/cm³ ein Drittel weniger.

Ein Leichtgewicht sondergleichen
Ein Leichtgewicht sondergleichen

Dennoch ein ganz schön harter Brocken

Auch die Eigenschaft, dass es über eine sehr hohe Festigkeit verfügt, macht es sehr sympathisch. In den unterschiedlichsten Festigkeiten von etwa 60 N/mm² bis etwa 530 N/mm² ist es vielfältig einsetzbar.

Tanzt nicht aus der Reihe

Das Material lässt sich leicht in Form bringen und zerspannen. Aluminium kann es selbst mit komplizierten Formen aufnehmen.

Das Material lässt sich leicht in Form bringen
Das Material lässt sich leicht in Form bringen

Keep it simple

Die Bearbeitung ist auch ganz easy & dafür gibt’s nochmal einen Sympathiepunkt mehr. Egal ob geschweißt, gefräst, gebohrt, geschnitten, gestanzt, gebogen oder geklebt wird.

Man möge ihm mal das Wasser reichen

Selbst chemische Stoffe, Witterungen und Wasser können ihm nichts anhaben. Aluminium ist sehr unedel (natürlich nicht im Sinne seines Erscheinungsbildes, sondern im Sinne der Chemie) und bei frisch geschnittenen Stellen reagiert es zu Aluminiumoxid. Und so schlau, wie es eben ist, entsteht eine dünne Schicht, die für Luft und Wasser undurchlässig ist und das Metall dadurch korrosionsbeständig macht.

Let it burn

Halten wir für keine so gute Idee. Deshalb brennt Aluminium nicht und es entstehen auch keine Schlagfunken. Wir lassen den Funken lieber woanders überspringen.

Aluminium brennt nicht
Aluminium brennt nicht

Kein Anti-Aging notwendig

Das Leichtmetall wird aufgrund seiner hohen Lebensdauer und Wartungsfreiheit sehr geschätzt. Gerade auch bei Zäunen und Toren ist Aluminium ein gern gesehener Liebling geworden. Wartungen und lästiges Streichen gehören jetzt der Vergangenheit an.

Und wie kommt man nun an diesen Schatz ran?

Es gibt mehrere Varianten, an Aluminium ranzukommen: Es wird entweder aus Primäraluminium oder Sekundäraluminium gewonnen. Ersteres bedeutet, dass es aus Bauxit gewonnen wird. Bauxit kommt in sehr, sehr hohen Mengen in der Erdrinde vor. Die Mengen sind so hoch, dass der Bedarf mehrerer Jahrhunderte gedeckt werden kann. Wenn Aluminium aus Alt- und Abfallmaterial gewonnen wird, spricht man von Sekundäraluminium.

Variante Nr. 3

Sie kommen einfach zu Guardi. Da können Sie sich auf beste Qualität, eine große Auswahl sowie auf verschiedenste Designs für Heim und Garten freuen.

Wir bieten beste Qualität sowie eine große Auswahl auf verschiedenste Designs für Heim und Garten
Wir bieten beste Qualität sowie eine große Auswahl an verschiedensten Designs für Heim und Garten.
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