E – Ladestation und Carport in einem

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Man sieht ein modernes Haus mit einem e-Auto und einer e- Ladestation unter einem Carport
Lesedauer: 3 Minuten
Aktualisiert am

Die Diskussion über die Antriebsform der Autos war noch nie ausgeprägter. Nichtdestotrotz wollen wir uns in diesem Beitrag mal ein paar Gedanken über E-Mobilität machen. Im genaueren eigentlich darum, wie aus eurem normalen Carport zu Hause, eine Tankstelle für euer Elektroauto wird. Denn trotz der aufkomenden Bliebtheit von E-Autos, scheitert es im öffentlichem Raum oft noch an Lademöglichkeiten für diese.

Zuerst sei mal gesagt, dass es prinzipiell völlig egal ist, aus welcher Steckdose der Strom für das Auto kommt. Man kan nein e-Auto an jede beliebige Haushaltsteckdose anschließen. Die Umwandlung von Wechselstrom, der sich in der Steckdose befindet, in den Gleichstrom, der im Akku gespeichert wird, erfolgt im Auto direkt.

Voraussetzungen für eine Ladestation

Viel Voraussetzungen für eine eigene Ladestation gibt es eigentlich nicht. Das Wichtigste ist, genug Platz für eine Ladestation und das Auto nebeneinander zu haben. Das gibt ein Carport schon mal sicher her. Es muss aber natürlich auch der richtige Platz sein, um die elektrische Zustellung zu montieren. Perfekt wäre also, wenn das Carport an einer Wand steht, an der die Steckdose eingerichtet wird. Natürlich ist auch eine ausreichende elektrotechnische Zuleitung oder zumindest eine Lehrverrohrung nötig, ebenso wie eine ausreichende elektrotechnishce Anschlussleistung. diese ist allerdings von Art und Type der ladestation unterschiedlihc und kann von Experten beurteilt werden.

Bitte beachtet, dass bei älteren Gebäuden die Gefahr besteht, dass es zu einer Überhitung der Zuleitung oder der Steckdose kommen kann. Gewöhnliche – und vor allem ältere Stromleitungen – sind nicht darauf ausgelegt, stundenlang an ihrem Leistungsmaximum betrieben zu werden. So kann es durchaus auch zu einem Durchschmelzen oder im schlimmsten Fall zu einem Kabelbrand kommen.

Vorab könnt ihr euch noch Gedanken darüber machen, ob ihr die Ladestation öffentlich halten wollt oder absperrbar haben wollt. Außerdem könnt ihr zusätzlich eine Software zur Abrechnung nutzen, die ist gerade bei öffentlichen Ladestationen wichtig. All diese Überleungen beeinflussen die Entscheidung der Wahl der Ladestation.

 

Man sieht eine e Ladestation an einer Steinmauer montiert

Wichtig zu beachten

Wenn der Stromverbrauch durch die Ladestation und die damit verbundene höhere Leistung über den Normal – Haushaltsverbrauch hinaus geht, muss dies vorher mit seinem Stromanbieter geklärt werden und von diesem eine schriftliche Genehmigung eingeholt werden. Nachdem durch die Ladestation geeignete Querschnitte installiert werden, steht einer e-Tankstelle ohne Flaschenhals und einer Betankung ohne Gefahr nicht mehr im Wege.

Darüber hinaus erlauben Ladestationen meistens auch ein „intelligentes Laden“. Abgesehen davon, dass man viele verschließen kann und so gegen Strom-Diebstahl vorgehen kann, erstellen eine Stationen auch Protokolle der Ladungen. Bei Nutzung von mehreren Parteien, vielleicht wenn man sich die Station mit Nachbarn teilt, erleichtert dies die Abrechnung enorm.

Vorteile eines Carports

Nun noch kurz zu den Vorteilen eines Carports., die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Carports gibt es ja in jeder erdenklichen Ausführung. Sie unterscheiden sich in Material, Design, Farbe und im Preis – dann aber natürlich auch in der Qualität. Mehr Tipps zum GUARDI Carport bekommt ihr auch hier!

 

Vorteile eines Carports
Rasche Montage Carports bestehen meistens nur aus dem Gestell und der Dachkonstruktion. Deshalb lassen sie sich leicht montieren und auch auf kleineren Grundstücken aufstellen.
Individuell anpassbar Caports können – aufgrund der raschen Montage – schnell erweitert werden bzw. mit weiteren Komponenten ausgestattet werden (wie z.B. einer e- Ladestation). Aber auch Sichtschutzelemente oder kleine Gartenhütten lassen sich mit Carports kombinieren.
Wenig Korrosionsgefahr Ein Carport schützt zwar weniger vor Regen, Schnee und Eis als eine Garage, überschüssige Feuchtigkeit kann aber um einiges schneller auftrocknen als in einer Garage. Wichtig ist aber vor allem, dass die Korrosionsgefahr in einem Carport um einiges geringer ist als in einer Garage.

 

 

Man erkennt einen GUARDI Carport. Unter jenem steht ein weißes Auto.

 

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