Man erkennt zwei Kinder vor einem GUARDI Zaun
Lesedauer: 4 Minuten
Aktualisiert am

Sommerzeit ist Gartenzeit und kaum ein Ort ist besser geeignet um die Kleinen von den Touchscreens wegzulocken als der eigene Garten. Was kann man tun um seinen Garten für die Kinder interessanter zu gestalten? Welche Elemente könnte er enthalten? In diesem Blog gehen wir der Frage nach: „Was haben die Großen früher so gespielt und erlebt?“

Kreativität fördern und spielend lernen

Sucht man nach Beispielen für einen kinderfreundlichen Garten, müssen sich einige unter uns wahrscheinlich nur an ihre eigene Kindheit zurückerinnern. Der Garten der Eltern oder der botanische Garten in der Nähe, waren immer der perfekte Ort für kleine Abenteuer. Wir haben dort gespielt, entspannt und – meistens unbewusst – auch etwas gelernt. Aus der persönlichen Erfahrung heraus können wohl die meisten unter uns schließen, dass ein kindgerechter Garten eine echte Bereicherung für uns war. Ein vielseitiges Angebot an Spielplätzen und Beschäftigungsmöglichkeiten fördern ganz von allein die Neugierde und Kreativität unserer Kinder. Doch, wenn wir jetzt zurückschauen, welche Elemente haben diese Gärten so attraktiv und lohnenswert für unser kleines Selbst gemacht?

Tannenzapfen Zapfen Kind Hände fühlen Guardi Austria

Orte zum Spielen und Verstecken

Ein plattes Grundstück mit englischen Rasen ist zwar gut für eine Partie Crocket, zum Toben und Blödsinn machen lädt ein solches Gartenmodell aber eher weniger ein. Besser ist es die natürlichen Formen der Umgebung zu erhalten und nutzbar zu machen. Ein kleiner Hügel im Garten kann wunderbar als Rodelbahn im Winter oder als Rampe für ein Rutschauto im Sommer genutzt werden. Selbst gebaute Sandkisten aus natürlichen Materialien sind nicht nur ein toller Platz zum Spielen. Unsere Kleinen freuen sich umso mehr, wenn sie Mama und Papa beim Aufbau „unterstützen“ können. Ein immer beliebtes Spielelement ist Wasser. Dafür muss man nicht gleich an große Pools oder Schwimmteiche denken. Oft reicht auch der bloße Zugang zum kühlen Nass: zum Sandburgen bauen, Wasserbomben füllen oder um mit den Erwachsenen die Pflanzen zu gießen.

Wasser spielen Kind Kinder nass Guardi Österreich

Wer den Platz hat, kann natürlich auch einen kleinen Teich in Betracht ziehen. Fische, Pflanzen, kleine Tiere und Insekten laden zum Beobachten und Entdecken ein. Und während wir den Kindern beim Spielen zusehen, können wir das angenehme Klima genießen, das von einer freien Wasserfläche ausgeht. Immer ein riesen Hit bei den Kleinen sind Buden, Häuschen oder Hütten. Diese bieten ihnen nicht nur einen 1A Rückzugsort, ihr Aufbau ist schon ein kleines Abenteuer für sich. Eine der umweltfreundlichsten Varianten sind Weidenhütten. Ihre Mauern und Dächer werden aus biegsamen Weidentrieben geformt und wenn die Kleinen groß werden, hinterlassen diese keinen Müll wie behandeltes Holz oder Fertighäuschen aus Plastik.

Ein Garten für die Sinne

Wer angestrengt spielt der muss sich auch dafür belohnen. Was ist dafür besser geeignet als Mamas und Papas Erdbeeren aus dem GUARDI-Hochbeet zu stibitzen? Obst, Beeren oder Gemüse im eigenen Garten, sind eine immer willkommene kulinarische Abwechslung von Schoki und Kuchen. Obstbäume und ein kleines Hochbeet sind unter all den Möglichkeiten die wohl pflegeleichtesten und später sogar am Schulweg ein beliebter Anlaufpunkt. Warum nicht den Kleinen ihre eigene Ecke im Beet einräumen und sie sich selbst um das Aufziehen ihrer Erdbeeren kümmern lassen? Die Pflege von ein paar Setzlingen bringt spielend Verantwortung und Geduld ins Bewusstsein unserer kleinen Gärtner. Natürlich wollen auch wir etwas von all dem Aufwand haben. Wie wäre es denn mit ein paar Kräutern? Unsere Kinder lernen dabei wie diese aussehen, riechen und schmecken und wir müssen für unsere Spaghetti nicht mehr auf gefriergetrocknete Zutaten zurückgreifen.

Erdbeeren Garten schmecken lecker Guardi Österreich

 

Hören und Fühlen

Riechen, sehen und schmecken haben wir bereits abgedeckt, fehlt noch das Hören und Fühlen. Die Profis würden hierfür ein Insektenhotel anlegen. Im Prinzip ein kleines Mauerstück oder eine Säule, die mit verschiedenen Materialien gefüllt, ein Zuhause für zig verschiedene Insektenbewohner bietet. Ein wenig Glück gehört aber dazu, denn nicht jedes auch noch so liebevoll eingerichtetes Hotel wird von seinen summenden und schwirrenden Gästen angenommen. Einfacher und mit fast garantierter Belohnung ist das Basteln und Aufhängen von Nistmöglichkeiten für Vögel und Fledermäuse.  Dazu noch eine Futterstelle mit Körnern und der Garten summt und piepst und singt von ganz allein.

Vogelhäuschen nisten Vögel Nest Garten Österreich Guardi Austria

 

Reden wir am Ende noch über das Fühlen. Barfuß zu gehen ist ein Gefühl, das sich im Alltag nicht mehr so leicht und ohne komische Blicke unterbringen lässt. Warum darauf auch Zuhause verzichten? Wir finden, es ist doch eine nette Idee statt eines gepflasterten Weges zwischen Haus und GUARDI-Gehtür, einen Barfußweg anzulegen. Dazu werden verschiedene Untergründe zu einem Weg angelegt, mit dem Ziel so viel Abwechslung an die Fußsohlen zu bringen wie möglich. Sand, Kieselsteine, Rindenmulch oder Gras – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und hinter einem blickdichten GUARDI-Aluzaun kann man sich die Füße kitzeln lassen so viel man möchte.

FOLLOW & SHARE
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.