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Die perfekte Pizza selber machen – Mit Guardi gelingt´s bestimmt!

Perfektes Timing ist alles! Auch beim Pizzabacken. Heute ist, wie der Zufall so will, weltweiter Tag der Pizza. Also gönnt euch heute diesen köstlich belegten Teigfladen. Zur Abwechslung bestellen wir aber nicht bei unserem Lieblingsitaliener oder statten diesem einen Besuch ab, sondern…WIR BACKEN SELBST. Wie euch eure  Traum-Pizza gelingt erfährt ihr im neuen Guardi Blog. Die perfekte Pizza selber machen. Auf Los geht’s los. Los! ????

Die Zubereitung des italienischen Nationalgerichts ist eine kulinarische Wissenschaft für sich. Ein Pizzateig besteht nur aus ein paar einfachen Zutaten: Mehl, Wasser, Germ und Salz – und dennoch, eine gute Pizza zu machen, ist nicht einfach.

Mehl

Damit euch die perfekte Pizza gelingt benötigt ihr vor allem qualitativ hochwertige Zutaten. Für einen Pizzateig verwendet man Weizenmehl, wobei die Menge an Gluten eine große Rolle spielt. Gluten sorgt für die notwendige Elastizität. Nur wenn der Teig elastisch ist, lässt er sich dünn ausrollen ohne zu reißen und ohne sich wieder zusammenzuziehen. Außerdem sorgt Gluten dafür, dass der Teig richtig aufgeht. So wird der Teig schön weich, der Boden aber trotzdem knusprig.Ideal ist Pizza-Mehl der italienischen Type 00 beziehungsweise der österreichischen Type 550 – das mehr Gluten als normales Weizenmehl besitzt.Pizzateig, selbermachen, diy pizzateig,

Wasser

Der Teig hat eine ideale Bearbeitungstemperatur von 24 Grad, deshalb ändert sich die Temperatur des Wassers im Rezept nach Saison – im Sommer sollte sie kühler, im Winter wärmer sein. Die Summe der Raum- und Zutatentemperatur (Raumtemperatur + Mehltemperatur + Wassertemperatur) sollte 55 Grad betragen. Das heißt, wenn Luft und Mehl eine Raumtemperatur von 20 Grad haben, sollte das Wasser 15 Grad warm sein (20 + 20 + 15 = 55). Ist es aber Sommer und Luft und Mehl haben 25 Grad, dann sollte das Wasser im Kühlschrank auf 5 Grad abgekühlt werden.

Germ

Für Pizza wird ein Germteig mit geringem Germanteil verwendet. Germ entfaltet ihre Treibkraft nur unter ganz bestimmten Bedingungen. Sie reagiert positiv auf Wärme und wird mit Stärke und Zucker gefüttert, andererseits verträgt sie keine Kälte oder Zugluft. Fett und Salz verlangsamen das Aufgehen.

Und hier kommt das GUARDI – geprüfte Pizza RezeptGuardi, Österreich, Pizza, Rezept

Wenn ihr den Teig nun fertig hat und ordentlich durchgeknetet habt, empfehlen wir den Teig, mit einem feuchten Tuch zugedeckt für 3 bis 4 Stunden rasten zu lassen. Danach wird der Teig nochmals durchgeknetet und kommt für mindestens 10 Stunden in den Kühlschrank. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann dem Teig bis zu 3 Tage Ruhezeit gönnen. Danach bekommt der Teig seine typische Kompaktheit.

GUARDI- TIPP: Wer keine Zeit hat, kann die Germmenge auf 15 Gramm steigern, einen Teelöffel Zucker oder Honig dazugeben und das Aufgehen auf zwei Stunden – beziehungsweise bis der Teig sich verdoppelt hat – reduzieren.

Nach dem ihr jetzt die wichtigsten Tipps und Tricks bezüglich des Teiges von uns präsentiert bekommen habt, widmen wir uns jetzt dem Belag. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, aber unserer Pizza TOSKANA könnt auch ihr nicht widerstehen. Wir belegen unsere TOSKANA mit herzhaftem Schinken, knusprigem Speck, sonnigem Mais und zartem Mozzarella!

 

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Apropos Toskana. Werft mal einen Blick hierauf. Dieser Toskana ist grande bellissimo oder? Da freuen wir uns schon sehnsüchtig auf den Sommer. Herrlich, eine Pizza Toskana auf der Terrasse genießen und eure neue Zaunlage TOSKANA bewundern. Herz, was willst du mehr.

 

Pizza backen

Pizza wie in einer Pizzeria zu backen ist für viele schwer umzusetzen, da die Pizza idealerweise bei 450 bis 485 Grad gebacken wird. Durch diese hohe Temperatur bäckt die Pizza in 60 bis 90 Sekunden. Die Unterhitze im Steinofen einer Pizzeria erzeugt einen knusprigen Boden und schafft, dass der Käse auf der Oberfläche gleichmäßig und perfekt schmilzt und dennoch nicht vertrocknet. Wer aber hat schon einen Ofen zu Hause, der 400 Grad und mehr schafft? Wie kann man dann so einen professionellen Ofen ersetzen? Wir haben die Lösung: Ein feuerbeständiger Pizzastein.

Was einen guten Pizzastein auszeichnet und worauf ihr beim Kauf achten müsst, erfährt ihr nächste Woche. Natürlich in eurem GUARDI-Blog! Also dran bleiben!

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